
Warum gerade starke Frauen in die Selbstsabotage rutschen – und wie du da wieder rauskommst
Kennst du das? Du wachst morgens auf, spürst die Erschöpfung – aber trotzdem sagst du dir innerlich: „Ich schaff das schon.“
Du ziehst durch. Funktionierst. Erledigst Dinge. Für andere. Für den Job. Für die Familie. Und ganz leise flüstert dein Körper: „Ich kann nicht mehr.“
Ich bin Christian Roller, Coach für ganzheitliche Gesundheit und Personal Trainer für Frauen, die viel leisten – aber sich selbst oft zuletzt sehen. Und in diesem Beitrag geht’s um genau diesen Satz: „Ich schaff das schon.“ Warum er nach außen stark wirkt, aber innerlich dein System zerstören kann. Und was du stattdessen brauchst, um wirklich gesund, klar und in deiner Kraft zu leben.
Warum der Satz „Ich schaff das schon“ dich in die Selbstsabotage treibt
Viele meiner Klientinnen sind erfolgreiche Frauen zwischen 30 und 60. Karriere, Kinder, Verantwortung. Und doch höre ich immer wieder denselben Satz:
„Ich schaff das schon, Christian.“
Doch hinter diesem Satz stecken oft ganz andere Dinge:
- Die Angst, Schwäche zu zeigen
- Die tiefe Überzeugung, funktionieren zu müssen
- Der Glaube, keine Hilfe verdient zu haben
Was passiert dann? Du unterdrückst Bedürfnisse, ignorierst Warnsignale und überhörst deinen Körper. Und plötzlich äußert sich das Ganze auf körperlicher Ebene:
- Rückenschmerzen
- Schlafprobleme
- Gewichtszunahme
- Erschöpfung trotz Bewegung
- Gereiztheit und innere Leere
Dieser Satz wird zum inneren Mantra – einer, der dich antreibt, aber gleichzeitig auffrisst. Er steht sinnbildlich für Selbstsabotage bei Frauen, die zu viel geben – und sich selbst verlieren.
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Meine persönliche Erfahrung – und warum ich heute anders damit umgehe
Ich bin ehrlich: Auch ich bin diesem Muster lange gefolgt. Als Coach wollte ich stark sein. Immer da, immer fit, immer lösungsorientiert.
Aber ich hatte Panikattacken. Einen Bandscheibenvorfall. Nächte ohne Schlaf. Und ich sagte trotzdem: „Ich schaff das schon.“
Was mich gerettet hat, war ein ganz ehrlicher Blick in den Spiegel. Ich musste mir eingestehen: Das hat nichts mit Stärke zu tun. Sondern mit Selbstverleugnung.
Heute weiß ich: Echte Stärke beginnt, wenn du dir erlaubst, auch mal nicht zu funktionieren.
Die 3 wichtigsten Schritte raus aus dem Funktionieren
Hier zeige ich dir die 3 Schritte, mit denen viele meiner Klientinnen aus dem ständigen Funktionieren zurück in ihre Kraft finden:
1. Werde ehrlich mit dir selbst
Frage dich: Wo übergehe ich mich selbst? Ist es, wenn du mit Rückenschmerzen weiterarbeitest? Wenn du jeden Tag durchziehst, ohne eine Pause für dich?
Erkenne die Momente, in denen du automatisch in das „Ich schaff das schon“-Muster fällst.
2. Fühlen statt funktionieren
Viele erfolgreiche Frauen haben verlernt zu fühlen. Sie verdrängen Müdigkeit, Wut, Enttäuschung – und tragen ein Lächeln.
Aber: Dein Körper merkt sich alles. Wenn du lernst, wieder zu fühlen, beginnt echte Heilung. Das Nervensystem beruhigt sich. Dein Schlaf verbessert sich. Du bekommst wieder Zugang zu deiner Intuition.
3. Nervensystem statt To-do-Liste stärken
Statt noch mehr Disziplin brauchst du Strategien, die dein System entspannen:
- funktionelles Training
- Atemübungen (z. B. 4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus)
- Mini-Pausen mit bewusster Bewegung
- warme Mahlzeiten mit Struktur und Nährstoffen
- Zeit in der Natur, ohne Handy
Denn: Dein Körper regeneriert nur im Entspannungsmodus.
Was du statt „Ich schaff das schon“ sagen könntest
Sprache schafft Realität. Und wenn du dir jeden Tag sagst: „Ich muss da durch, ich darf nicht schwach sein“, dann verfestigst du diese Muster. Hier ein paar Alternativen:
- „Ich darf mich heute ausruhen.“
- „Ich spüre, was ich brauche – und ich höre darauf.“
- „Ich darf Hilfe annehmen, ohne mich schuldig zu fühlen.“
- „Ich bin wichtig – nicht nur mein Funktionieren.“
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- kleine Übungen, die große Wirkung entfalten
Fazit: Du darfst dich selbst wichtiger nehmen
Der Satz „Ich schaff das schon“ ist weit verbreitet – aber nicht ungefährlich. Denn wenn du ihn zu oft sagst, verlierst du irgendwann den Zugang zu deinem echten Bedürfnis:
Gesehen zu werden. Gehalten zu sein. Dich selbst zu spüren.
Es ist kein Zeichen von Schwäche, Hilfe anzunehmen. Es ist ein Zeichen von Reife, Ehrlichkeit – und echter Stärke.
Ich begleite dich gern auf deinem Weg.
Bleib bewusst. Bleib achtsam.
Dein Christian Roller
7 hermetische Prinzipien abnehmen Achtsamkeit Akzeptanz Basische Ernährung Beweglichkeit Bewusstheit Bewusstsein Brennnessel Dankbarkeit Digital Detox Erwartungen Frequenzerhöhung Funktionelles Training Handeln Hautgesundheit Herausforderungen innerer Ruhe Intervalltraining Intuition Komfortzone Koordination Manifestieren Meditation Muskelabbau Müdigkeit Opfer Opferrolle Partnerschaft Perfektionismus ph-wert Polarität Prokrastination Reflexion Ruhe und Gelassenheit Rückenschmerzen Schuldzuweisungen Schwarzkümmelöl Schöpfer Selbstgespräche Selbstreflexion Spaltung Stress Stressabbau Stress und Abnehmen Traumleben Traumziele Unglücklichsein Ursache & Wirkung Ursache und Wirkung Verantwortung Vermeidungstaktik Vertrauen Yoga Zeiteffizienz